Aufnahmen des Flügels

2003 habe ich mit einer Rezension über den Jazzpianisten Erroll Garner einen Steinway-Flügel gewonnen. Ihr seht diesen auch auf der Begrüssungsseite der Homepage. Es handelt sich dabei um einen sogenannten "Baby-Grand", wie ihn auch meine Boogie-Heroen Albert Ammons und Pete Johnson im Kurzfilm "Boogie Woogie Dream" (1941) gespielt haben.
Wie Ihr sehen könnt, unterscheidet meinen Flügel von anderen Steinways, dass er über dem üblichen Steinway & Sons Logo auch das Logo der bekannten "Deutsche Grammophon" trägt (Die "Deutsche Grammophon" läuft unter der Ägide von Universal Music). Universal Music war neben Steinway, Amazon, Süddeutsche Zeitung wesentlich am Ausrichten des Preisausschreibens beteiligt.
Witziger Zufall am Rande: Nachdem ich den Preis gewonnen hatte, stellten Steinway und ich fest, dass das Unternehmen am selben Tag Geburtstag hat wie ich: Am 5. März.
Anlässlich des 150. Geburtstages der Flügelfabrik entstand diese Flügel-Sonderedition mit der Geburtstagsplakette im Innenraum des Instrumentes.
Dass ich mit Erroll Garner gewonnen habe, freut mich besonders.
Gehört dieser doch zu den Pianisten, denen ich am liebsten zuhöre, wenn ich mal keinen Boogie im CD-Player oder auf dem Plattenteller habe - auch das kommt vor!.
Garner verdanke ich so wie auch Art Tatum, Bud Powell, Oscar Peterson, Charles Brown, Ray Bryant und GeorgeShearing zahlreiche schöne musikalische Stunden.
Auch wenn ich für mein eigenes Spielen das Metier des klassischen Boogies bevorzuge, tanke ich immer wieder am Swing und den tollen Improvisationen dieser Jazzmeister auf.


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